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TCM - Traditionelle Chinesische Medizin

Schon 1766 Jahre vor Christi Geburt belegen Aufzeichnungen, im Shen Nung Pen Tsao - das älteste chinesische medizinische Buch, das Wissen über Akupunktur , Tuina , Pharmakologie , Qi Gong und 5 Elemente Ernährung.

Die TCM ist nicht, wie die westliche Medizin, eine Wissenschaft, die den Menschen isoliert betrachtet, sondern der Mensch wird als Naturwesen - als Teil des Ganzen betrachtet.

In der TCM spielt der Begriff "Qi" eine elementare Bedeutung. Gesundheit bedeutet ein ausgewogenes Verhältnis von Qi. Bei einer Disharmonie entstehen Unwohlsein und Krankheiten. Aus der Nahrung wird Qi gewonnen und dem Körper zugeführt. Nahrungsmittel haben somit die Aufgabe den Organismus im Gleichgewicht zu halten beziehungsweise ihn wieder in Harmonie zu bringen, wenn ein Ungleichgewicht besteht. Das Qi wird in den Meridianen bewegt und versorgt so jeden Winkel unseres Körpers.

Meridianausgleich

Energieleitbahnen

Unser Körper ist durchzogen von Bahnen, die das "Qi" transportieren. Wir haben 14 Meridiane, die in Beziehung zu unseren Organen stehen, und unseren Körper und die Organe mit Energie versorgen. Blockaden in diesen Leitbahnen führen zu Disharmonien.

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